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Kochshow

Kochen gegen die Corona-Krise

Was macht man, um trotz Corona den Humor nicht zu verlieren? Richtig, eine Kochshow. Das dachte sich auch Christoph Rollbühler, Pfarrer der Christuskirche der Evangelischen Gemeinde Köln. Die erste Folge ist ab heute online zu sehen. Er will aber keineswegs nur unterhalten, sondern auch Impulse in der Krise liefern.

Als Pfarrer Christoph Rollbühler von der Idee der Kochshow berichtet, muss er selbst etwas lachen. Schließlich weiß auch er um gewisse Hamsterkäufe. Bei genauerem Betrachten erscheint das Ansinnen aber gar nicht mehr so abwegig. „Denn in unserer Gemeindearbeit spielt gemeinsames Essen eine große Rolle“, berichtet der Pfarrer. Dreh- und Angelpunkt sei hier stets die große offene Küche im Gemeindesaal, beispielsweise für den wöchentlichen Mittagstisch.

Vier Folgen sind geplant

Und so wurde aus der Idee schnell die erste Kochshow-Folge. „Das war auch für mich Neuland“, sagt Rollbühler, der sich sicher ist, dass die kommenden immer professioneller werden. Zu sehen ist Teil eins ab sofort auf der Webseite des Kirchenverbands Köln und Region, auf YouTube und Facebook. „Insgsamt sind bis Ostern vier Folgen sind geplant“, berichtet Rollbühler, der nach eigenen Worten selbst leidenschaftlicher Hobbykoch ist.

Nudel- und Reis-Rezepte im Fokus

Am liebsten bereitet Rollbühler Japanisch zu. Ganz so exotisch soll es während den Kochshows aber nicht zu gehen. „Die Rezepte, die wir auch auf unserer Homepage veröffentlichen, entspringen unseren beiden Mittagstisch-Kochteams“, erklärt der Pfarrer. Im Fokus stünden dabei Nudeln und Reis. „Wenn diese Produkte nicht im Supermarktregal liegen, müssen sie ja bei den Menschen zu Hause sein“, meint Rollbühler mit einem Schmunzeln.

Rollbühler will auch Impulse liefern

Dem Kölner Pfarrer geht es aber keineswegs nur darum, zu unterhalten. „Wichtig ist mir vor allem, ein Signal der Verbundenheit mit der Gemeinde zu setzen.“ Dabei wolle er die Situation rund um das Corona-Virus auch emotional aufgreifen. „Im Stile eines Tischgesprächs unterhalte ich mich mit einer Stimme aus dem Off, etwa über die Frage, wie denn wohl unsere Großeltern mit dieser Krise umgegangen wären“, erläutert Rollbühler, der sich mit den Beteiligten für die Gemeindemitglieder außerdem einen besonderen Service ausgedacht hat: „Wer nicht aus dem Haus darf oder kann, dem liefern wir die Zutaten.“

 

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ekir.de / Andreas Attinger, Video: Kirche Köln / 31.03.2020



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